3. Dezember: Einweihung Lucy-Hillebrand-Straße
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Am Donnerstag, 3. Dezember 2009, 11 Uhr, wird die Lucy-Hillebrand-Straße in Mainz in einem Festakt in der Aula auf dem neuen Campus der Fachhochschule Mainz eingeweiht. Das Grußwort kommt von unserem Ehrenmitglied Prof. Hellmut Kanis, die Laudatio hält der erste Vorsitzende des Werkbunds Rheinland-Pfalz, Prof. Emil Hädler: Lucy Hillebrand (1906−1997) war Mainzerin und in den 1920er Jahren jüngstes Mitglied des dwb.
Eine kurze Würdigung der 1997 gestorbenen Architektin findet sich in der Wikipedia. Die Anfahrtbeschreibung zum Campus in der Lucy-Hillebrand-Straße 2 (pdf, 436 kB).
Festvortrag von Prof. Emil Hädler zu Ehren von Lucy Hillebrand
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6. November 2009



Informationen für die Anmeldung zu diesem Festkolloquium finden sich in dieser Broschüre.
Die AZ vom 9.12.09 bringt einen interessanten Hinweis unter der Ueberschrift „Architektin litt unter NS-Diktatur — Hillebrand erhielt Berufsverbot“.
Auf Informationen wie diese, die ein Neffe von Lucy Hillebrand der AZ zukommen ließ haben wir in der Tat gesetzt. Im Vortrag wird die Zeit zwischen 1933 und 1945 als „Leben in der Nische“ nur sehr knapp dargestellt: Die verfuegbaren Publikationen geben nicht genug her und persönliche Hinweise hatten wir nicht. Genau um diese persönliche Kenntnis der Lebensverhältnisse von Lucy Hillebrand wird es aber gehen, wenn ihre Vita im richtigen Licht erscheinen soll. Die Literatur hilft da im Moment nicht weiter, da ein Autor vom anderen abschreibt und im Wesentlichen jeweils die gleichen Quellen verwendet werden.
An Gesprächen mit Familienangehörigen, die fuer mehr Klarheit im Leben dieser wichtigen Architektin und Mainzerin sorgen können ist der Werkbund interessiert.
Emil Hädler
1. Vorsitzender des DWB rlp
Prof. Emil Hädler sucht in einem Artikel vom 10.12.2009 Familienangehörige von Lucy Hillebrand. Falls er noch daran interessiert ist, kann er sich mit mir in Verbindung setzen. Ich bin eine Nichte von Lucy Hillebrand und wohl diejenige, die sowohl mit ihr persönlich als auch mit der gesamten Familie über die Zeit von 33–45 gesprochen, diskutiert und recherchiert hat.