4. Juli: Petra Goldmann im Werkgespräch2

Ein­la­dung zum Werk­ge­spräch mit der Künst­le­rin Petra Goldmann:

  • Sams­tag, 4. Juli 2009, 12 Uhr
  • Foyer des Südwestrundfunks
  • Am Fort Gon­sen­heim 139, 55122 Mainz


Foto: Petra Goldmann

Im künst­le­ri­schen Wir­ken Petra Gold­manns und ihrer Arbeit mit Metall spie­len die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Raum, die dar­aus ent­ste­hen­den Wech­sel­be­zie­hun­gen und span­nungs­vol­len Kon­traste eine große Rolle. Petra Gold­mann ist bekannt durch plas­ti­sche, künst­le­ri­sche Arbei­ten mit Metall, aber auch durch raum­beein­flus­sende Licht­in­stal­la­tio­nen. So sind neben vie­len ande­ren Kunst­wer­ken zu erwähnen:

  • ihre Skulp­tu­ren Terra Mari­que für die Lan­des­gar­ten­schau 2008
  • die Licht­in­stal­la­tio­nen Rhein­gold­schatz 2008
  • die Hafenmetamorphose-Insel/Gärten 2007
  • das Bal­lett der Lauf­kat­zen 2006 in Mainz


Für das große, licht­durch­flu­tete Foyer des SWR ent­wi­ckelte die Künst­le­rin eine Raum­in­stal­la­tion aus glän­zen­den und spie­geln­den mäan­drie­ren­den Stahl­bän­dern. Die Bän­der schwe­ben bis zu einer Höhe von sechs Metern im Raum. So ent­ste­hen span­nende und viel­fäl­tige Wech­sel­be­zie­hun­gen zwi­schen Raum und Kunst­werk, in denen der Betrach­ter selbst Teil der Insze­nie­rung wird.

Wir freuen uns, dass Petra Gold­mann den Mit­glie­dern des Werk­bun­des und inter­es­sier­ten Besu­chern jetzt im Werk­ge­spräch ihre jüngste, in der Öffent­lich­keit viel­be­ach­tete Arbeit vor­stellt. Die Mit­tags­sonne prä­sen­tiert diese beein­dru­ckende Instal­la­tion im bes­ten Licht.




Kommentar

  • eine wirk­lich tolle Aus­stel­lung, die beson­ders bei strah­len­den Son­nen­licht um die Mit­tags­zeit wie hier im Fotos unbe­schreib­lich den Raum ver­zau­bert. Nicht ent­ge­hen lassen!

  • Der SWR brachte vor kur­zem ein Por­trät der Werkbund-Künstlerin.


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15. Juni 2009
Autor: Stefan von den Driesch