H a l t u n g . G e i s t . R i c h t u n g
Wenn eine Bildungsstätte, eine Hochschule, einen Neubau, den ersten Bauabschnitt eines ganzen Areals, bezieht und zusammen mit einer großen Aula und einem „Innenhof der Diskussionen“ ein neues, öffentlichkeitsoffenes Denkzentrum schafft, stellt sich die Frage nach Haltung, Geist und Richtung, — nach Ausrichtung und Zukunftsplanung.
Als in Mainz Ende des 20. Jahrhunderts auf den Dächern des im Rohbau stehenden zeitlos modernen Gebäudes des katholischen Bildungszentrums „Erbacher Hof“ in der Altstadt die ersten Bleiblechscharen aufgebracht wurden, sagte seinerzeit Kardinal Volk in seiner drastischen Sprachweise: „..das sieht ja aus, wie ein Haus mit Stahlhelm…“ und beschwor:
„…hoffentlich wird der Geist im Haus nicht mal so…“
Die Frage nach dem Geist, der einem Gebäude innewohnt und der die Lehrenden und die Studenten beseelt und anspornt, stellt sich auch für eine auf traditionsfesten Fundamenten aufbauende Bildungsstätte im Bereich Wirtschaft, Bauen und Gestaltung.
Für eine Bildungsstätte, die mit einem modernen Neubau Zeichen setzt und beginnt,
die bisher an verstreut liegenden Standorten angesiedelten Studienrichtungen – die Lehrenden und Studenten — zusammenzuführen, stellt sich heute erneut die Frage nach Richtung und Zukunft.
Und dies zu einem Zeitpunkt einer weltweiten Bank– und Wirtschaftskrise, die aufgrund einer ungezügelten Ausuferung und hemmungslosen Ausschöpfung eines „freien“ Marktsystems entstanden ist, — zum Zeitpunkt der Besinnung und Suche nach einer neuen globalen, menschlich-sozialen Wirtschaftsstruktur und verbindenden Regeln des Zusammenlebens.
So eine Besinnung auf Haltung und Werte fand schon einmal in einer ähnlichen Zeit der „freien Marktentwicklung“ und Ellbogenmentalität statt:
zu Beginn des vorigen Jahrhunderts — 1905 – fanden sich in dem damals so fernen Amerika vier in der ethischen Grundhaltung gleichgesinnte Männer verschiedener Berufe mit dem Ziel, die öffentlichen und geschäftlichen Sitten ihrer Zeit auf eine gesunde Basis zu stellen, zusammen. Da sie sich wöchentlich reihum trafen, nannten und nennen sie sich „Rotarier“.
Ihr Tun und Handeln stellen sie unter die Vierfragenprobe:
Ist es wahr ? Ist es fair für alle Beteiligten ? Wird es Freundschaft und Guten Willen fördern ? Wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen ?
Fast zeitgleich — 1907 — trafen in Auflehnung gegen Kulturverfall und gegen entfesselter Marktkräfte in München 24 angesehene Künstler, Architekten, Kunsthandwerker, Industrielle, Kaufleute und Schriftsteller, „ die das Werk, als das Produkt ihrer Arbeit in den Mittelpunkt ihres Denkens und Handelns stellten “, zusammen.
Sie gaben ihrem Zusammenschluss den Namen „Deutscher Werkbund“ und formulierten die selbstgestellte Aufgabe in der Satzung: „Der Zweck des Bundes ist die Veredelung der gewerblichen Arbeit im Zusammenwirken von Kunst, Industrie und Handwerk durch Erziehung, Propaganda und geschlossene Stellungnahme zu einschlägigen Fragen“.
Der Deutsche Werkbund wurde prägend für handwerkliche und industrielle einfache und klare Formung und Gestaltung, — er wurde Triebfeder der Moderne, — ihre Mitglieder zeigten ihre Arbeiten in Ausstellungen, sie schufen 1927 die Weißenhofsiedlung in Stuttgart, sie formten „klassische“ Möbel und Geräte und bauten sonnen –und lichtdurchflutete Siedlungen in Dresden, Berlin und anderen Städten, — es entstanden das Bauhaus, dessen Gründung vor 90 Jahren in diesem Jahr gefeiert wurde, und andere Lehranstalten und Einrichtungen.
Wenn nun 2009 bei der Neuansiedlung so einer „Werkstatt und Lehranstalt auf freiem Feld“ und bei diesem ethischen Hintergrund auch noch die Chance entsteht, Adresse und Strassennamen in Bezug zu Lehre, Haltung, Geist und Richtung zu setzen, so kann und sollte die damit zu ehrende Fachpersönlichkeit Vorbildcharakter haben und zeitlos Haltungsrichtung vorgeben.
Die Fachhochschule Mainz und die Stadt Mainz folgten dem Vorschlag der Künstlerin und ehemaligen Dozentin Valy Wahl und wählten und ehrten im Einvernehmen mit dem Deutschen Werkbund hierfür die 1906 in Mainz geborene „Architektin der Moderne“
Lucy Hillebrand.
Der Name Hillebrand verweist auf eine alte Mainzer Bürgerfamilie aus der
Johannes Friedrich Hillebrand 1844 das Mainzer Speditionsunternehmen „J.F.Hillebrand“. gründete. Nachfolgend entstanden zwei Familienlinien:
In der einen Linie wurde dieses Unternehmen durch Sohn Dionys und folgend von dessen Sohn Hans weitergeführt und nach dem 2.Weltkrieg von Jan Hillebrand wieder aufgebaut und von dessen Sohn Christof zu einem heute international und weltweit tätigen Spezialunternehmen im Getränkebereich – mit dem Hauptsitz in Mainz — ausgebaut.
Der anderen Linie stand Sohn Hans ( 1875 – 1932 ), der Vater von Lucy Hillebrand, die den Namen als ein im Paß eingetragenen Künstlernamen auch nach Eheschließung weiterführte, vor. Vater Hans, der während des 1. Weltkrieges eine Kinderoper schrieb, führte eine tolerantes Haus und Mutter Fides zeigte ein ausgeprägtes literarisches Interesse. Zielgerichtet und der vielgestaltigen Jugendbewegung vor dem 1. Weltkrieg zugetan, entschieden sich die fortschrittsbewussten Eltern ihre Tochter auf die „experimentelle Reformschule“ in Mainz
(Quellen: „Zeiträume der Architektur“, Dr.Richard Schreiber „Die Mainzer Reformschule ) , die entscheidende Einflüsse auf die Entwicklung ausübte, zu schicken. Ihre große Stunde hatte die Reformbewegung 1922 mit einen trotz der Rheinlandbesetzung zahlreich besuchten internationalen Kongress in Mainz.
Schon frühzeitig erhielt Lucy für Mainz und Frankfurt ein Theaterabonnement. Sie folgte den neuen Ideen emotionaler Tanzkultur und besuchte Tanzkurse für tänzerische Gymnastik bei Eva Baum in Wiesbaden. Schon bald drückte sie ihre Denk– und Gefühlserlebnisse in Tanzbewegungen in bewußt wahrgenommenem Raum aus. Als 14jährige entwickelte sie eine eigene „Tanzschrift“ und erinnert sich später, dass sie sogar Mathematikaufgaben „getanzt“ habe, um sie besser zu verstehen.
Diese raumbezogene Entwicklung beschreibt Klaus Hoffmann in dem 1985 im Fotografie-Verlag Göttingen erschienen Buch „Lucy Hillebrand – Weg zum Raum“, -
2009 veröffentlich daraus die BDA-Zeitschrift „der architekt“ (2.2009) einen Beitrag unter der Überschrift „Lucys Geheimnis . Von der Tanz-Schrift zur Raum-Schrift“.
Das damals noch vage anklingende Empfinden löste den konkreten Berufswunsch nach Innenarchitektur und „Aussenarchitektur“ aus.
Zum Studium ging Lucy Hillebrand an die Werkkunstschule Offenbach und als Meisterschülerin zu dem Kirchenbauer Dominikus Böhm und an die Werkschule in Köln,
in der u.A. auch Richard Riemenschneider lehrte. Öffentliche Wettbewerbserfolge während der Ausbildungszeit verbanden sehr früh Theorie und Praxis. Auf der Suche nach einem eigenständigen Standort begegnet sie den Künstlern Alexej Jawlenski, Kurt Schwitters, Oskar Schlemmer, Paul Mondrian und Paul Klee, — es kam zu Kontakten und Beziehungen zum Deutschen Werkbund.
1927 wird sie als erste „Freie Architektin“ und mit ihren 21 Jahren als jüngstes Mitglied in den Deutschen Werkbund, dessen Geschäftsführer und Vorstandsmitglied von 1918 bis 1933 der spätere erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Professor Theodor Heuss, war, berufen und aufgenommen. Hier fand sie bei Gleichgesinnten aus verschiedenen Berufsgruppen vielschichtige Anregungen und anspornende Impulse.
1932 konnte sie als einzige Frau an dem unter Leitung von Richard Döcker stehenden zweiten Siedlungsprojekt des Deutschen Werkbundes in Stuttgart am Kochenhof teilnehmen.
Stets setzte sie sich für interdisziplinäre Planungsprozesse und die Zusammenarbeit im Sinne des einer Bauhaus-Gemeinschaft ein, — dies insbesondere auch bei dem schwierigen Wiederaufbau des Deutschen Werkbundes nach dem 2. Weltkrieg und dem Anknüpfen und Erinnern an Tradition und Haltung und dem zeitgerechten Ausrichten werkgerechter Ziele und zukunftsgerechter Planungen.
Im Verlauf ihres Werdeganges folgte sie der Anregung und Empfehlung von Kurt Schwitters,
den sie 1927 bei einer Arbeitstagung des Deutschen Werkbundes in Hannover kennenlernte, und ging 1928 nach Frankfurt.
Hier und in Mainz sammelte sie als „Freie Architektin“ erste Berufserfahrungen und stand
im „neuen Frankfurt“ im engen Kontakt und Verbindung zu der damaligen, von Ernst May geprägten Avantgarde der Architekten und Bildenden Künstler. Mit dem Maler und Kunstpädagogen Otto Leven gründete sie Anfang der 30er Jahre des Atelier „Bau-Bild“. Sie verkörpert einen Anfang des 20. Jahrhunderts, wie Jean Heartfield es sah, noch seltenen neuen selbstständigen Frauentyp, der sich in bisher verschlossenen„Männerberufe“ durchsetzte und durch Leistung und Haltung Respekt und Anerkennung fand.
Selbstbewußt suchte sie in intensiven Gesprächen mit Bauherren und Fachexperten nach menschendienenden, zeitgerechten und zeitlos gültigen „vollkommenen“ Lösungen, — unvollkommene und unausgereifte Lösungen empfand sie schmerzhaft und verstimmt
„als wenn jemand einen falschen Ton anschlägt“.
In frühzeitigen sozialen Gespür für Themen der Zeit konzipierte sie 1933 eine Einraumwohnung für berufstätige Frauen und fragte gleichzeitig, wo bei den üblichen Familiengrundrissen der Rückzugsraum und Platz für Aktivitäten und der Schreibtisch der Frau des Hauses vorgesehen sei.
1934 wurden von den Nationalsozialisten den Arbeiten auf der Basis funktional-differenzierter Architektur die Existenz – und auch ihrer persönlichen Existenz — die Basis entzogen.
Nach dem durch Bomben verursachten Totalverlust des Ateliers und aller Unterlagen, Zeichnungen und Schriften in Frankfurt und in Hannover verlagerte sich 1945 ihr berufliches Tätigkeitsfeld in Ehe und Zusammenarbeit mit dem Soziologen und Publizisten Erich Gerlach und mit der Psychologin — ihrer in erster Ehe 1937 geborenen, mit dem Archäologen Prof. Rykle Borgers verheirateten Tochter – Angelika Hillebrand-Borgers nach Göttingen.
Es folgten 6 Jahrzehnte eines vielfältigen und erfolgreichen Tun und Schaffens, -
Jahre des Realisierens und Umsetzens der Gedanken und Ideen, von der Sommer– und Winter-Kirche in den Dünen, von Wohnhäusern, Schulzentren, Jugendheimen, Kulturzentren, Hotels und Kliniken bis hin zum Kinderdorf und Stadtanlagen.
In Ausstellungen, Schriften und unzähligen Vorträgen und Veröffentlichungen erläuterte sie die Notwendigkeit und „Prinzipien kooperativen Gestaltens“, „Die gebaute Umwelt als Lernort“ und die Praxis der Architekten auf der Suche nach dem großen Einfachen, -
1963 fand ihr Film im NDR „Raumprobleme im Bauen“ viel Beachtung und Resonanz.
Bei aller persönlichen Emanzipation war Lucy Hillebrand keine „Frauenkämpferin“, -
die Diskussion und Frage, ob es eine männliche und weibliche Architektur gäbe, beantwortet sie klar und entschieden:
„Es gibt eine schlechte und ein gute Architektur. Ich kann nur sagen, es gibt eine menschliche Architektur, es gibt eine verantwortungsbewusste , eine auf die Utopie hin bezogene Architektur und eine Architektur , die zum Ausdruck bringt, dass wir eine dienende Funktion haben ‚.. dienen im Sinne, dass ich die Aufgabe über meine Person stelle.…
Ehrlichkeit halte ich für eine wesentliche Qualität der Arbeit gegenüber.“
1979 nahm Lucy Hillebrand, delegiert durch den BDA, als deutsche Vertretung in Polen an dem Symposium „Bauen für Kinder in Polen“ teil und suchte Kontakt mit polnischen Kollegen ‚- im gleichen Zeitraum reiften die Kontakte der Fachhochschule Rheinland-Pfalz
für einen Studentenaustausch 1980 und die Partnerschaft mit der Polytechnika in Lodz.
Über das vielseitige Schaffen, den Einsatz und die Werke von Lucy Hillebrand gibt Professor Dieter Boeminghaus 1983 das aufschlußreiche und werkeinführende Lebensberichtsbuch
„Zeiträume der Architektin Lucy Hillebrand“ heraus, -
1985 erscheint von Klaus Hoffmann das einfühlsame und wegweisende Buch
„ Lucy Hillebrand – Wege zum Raum“.
Beim Studium dieser Berichte und Schriften prägen sich Aussagen, Standpunkte und Stellungnahmen ein:
als oberster Platz der Wertskala „ Wahrhaftigkeit, Mut zur Askese, Reduktion als
Gestaltungsprinzip, Ablesbarkeit der Funktion“,
Verantwortung gegenüber der Bauaufgabe und gegenüber den Nutzern,
die dienende Rolle, das Schaffen von steingewordenen Soziogrammen ,
„ wenn wir in Bezug auf die Wirklichkeit immer wieder wie am Anfang stehen,
dann erscheint .. die Behauptung eines einzig, klar zu definierenden Standortes
sehr eindimensional zu sein.
Nach dem „Neuen Frankfurt“ und „Bauhaus“ sah sich der Mensch mit neuen technischen
Möglichkeiten und Zwängen konfrontiert. Zwischen der Euphorie für die neuen
Perspektiven und der Bedrohung durch eine übermächtige Technik muss
der Mensch weiter Maßstab bleiben.“
Opposition und Aversion gegen heimattümelnden Tendenzen einer gefälligen Touristikarchitektur und gegen hierarchisches Denken, für — im weitesten Sinne –
Offenheit für demokratische Planungsprozesse.
„Architektur und Städtebau können kulturelle und soziale Gegebenheiten für den sein,
der sie wahrnehmen und lesen kann.“
Schematische Wiederholungen und Bau-Moden vor schöpferischer Kraft
„ In einer Zeit, die auf Geschwindigkeit, Rekorde und Machtstreben zusteuert,
ist es schwer zu begreifen, dass das große Einfache, das Überzeugende erst durch einen
langen Prozeß kreativer Impulse entdeckt werden kann.“
Der Computer vereinfacht heute für eine Reihe gleichlautender Aufgaben unter gleichen örtlichen Bedingungen den Entwurfsprozess,
„aber es erhöht sich auch die Gefahr der Simplifizierung, fast Vernichtung unseres
Erdindergeistes, eines Stückes zur seltenen Poesie unserer Arbeit.
Stadtentwicklung wird zur Organisation von Geschwindigkeit, sie überrollt nicht nur die
Geschichte, sondern auch die Mitmenschlichkeit.
Raum umfaßt den Maßstab im Städtebau, — ebenso den des kleinsten Details“
1988 während des Aufbaues einer Werkbundausstellung ihrer Arbeiten in Frankfurt gelingt es dem Journalisten und Schriftsteller Gottfried Borrmann mit dem Schlüsselwort „Mainz“ die sonst sehr zurückhaltende und ihre Person verschliessende Lucy Hillbrand zu einem Interview zu bewegen. In der Zeitschrift „MAINZ“ schildert er diese Begegnung unter der Überschrift:
„Der bewußt wahrgenommene Raum . Die Mainzer Architektin Lucy Hillebrand und die Reformbewegung“.
1988 und 1989 stellt sich Lucy Hillebrand in der Gesamthochschule Kassel den Studenten und gab in dem grosse Resonanz findenden und begeisternde aufgenommenen Experiment „interdisziplinäre Dialoge“ Ihre Erfahrungen an die zwei Generationen jüngere Studenten und Studentinnen weiter und verwies auf Haltung, Geist und Richtung.
Dazu und darüber gab 1990 der Kunsthistoriker Christian Grohn die fachübergreifende eindrucksvolle Abhandlung im Buch: „Lucy Hillebrand — Bauen als Impuls und Dialog“ heraus.
1997 stirbt Lucy Hillebrand, -
sie hinterlässt richtunggebende Kriterien und Wegweisungen für die Gesellschaft, für das Planen und die Gestaltung der Zukunft:
„ Der Lern-Ort vollzieht sich… im Kopf des Architekten, — das innere Gestalten aus der geschichtlichen Situation des Ortes, übergreifend in unsere Lebensgesetzlichkeit von morgen.
Gewiß, wir wollen ( und können ) schneller zur Sache kommen, Beschleunigung dominiert in allen Bereichen.. indes es fehlt eine neue Sensibilität für ein humaneres Denken und Planen in der Einheit von Natur, Geist und mitdenkender Kreativität.“
Die Fachhochschule Mainz bekennt sich mit der ehrenden Namensgebung für die den Hochschulbereich erschließenden und öffnenden Strasse zu der, den Mensch in den Mittelpunkt stellenden zukunftsgerichteten Einstellung und vorbildlichen Haltung von
Lucy Hillebrand
und hofft, dass sich von diesem Geist im Haus und bei der Bildungsarbeit viel wiederfindet.
2009
PS
Für diese Abhandlung wurden aus den oben genannten und im Anhang aufgeführten Schriften und Bücher herangezogen und daraus Daten und z.T. Zitaten entnommen und entliehen, sowie darüber hinaus Kontakt und Verbindung zu Frau Dipl.-Psych. Angelika Borgers, zur Stadt Mainz, dem Deutschen Werkbund, dem BDA und Familie Hillebrand aufgenommen.
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