Mainz nach 1945: Zwischen Vision und Wirklichkeit
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Von Mainzer Stadtplanung im Spannungsfeld von Vision, Politik, Wirtschaft und Tagesgeschäft handelt der Vortrag von Dr.-Ing. Rainer Metzendorf, Architekt und Stadtplaner dwb.
Donnerstag, 25. Februar 2010, ab 19.00 Uhr in Mainz, Haus am Dom (Liebfrauenplatz). Der Eintritt ist frei.

Keine andere Stadt in Rheinland-Pfalz wurde im Zweiten Weltkrieg so zerstört, so umfassend und gleichzeitig so kontrovers überplant, wie Mainz. Ein gutes Dutzend Stadtplaner und Architekten, darunter Namen von internationalem Rang, unterbreiteten unterschiedlichste Vorschläge für den Wiederaufbau der neuen Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz.
- Mainz als Nachkriegsstadt nationalsozialistischer Vorausschau. (H. Dustmann, 1944–45)
- Mainz als rekonstruierte Stadt nach mittelalterlichen Vorgaben. (K. Gruber, 1944–49)
- „Mayence – ville verte“, französische Planungen zur „Stadt der Zukunft“. (H. Lods, 1946–48)
- Gegenplanungen der Stadtverwaltung Mainz. (G. Lahl und P. Schmitthenner, 1946–47)
- Die neue Altstadt von Mainz. (A. Bayer und R. Jörg, 1948–52)
- Mainz als autogerechte Stadt. (W. Streif und H. Jacobi, 1955–57)
- „Das Neue Mainz“, Aufbau– und Flächennutzungsplanungen. (E. Hartmann und E. May, 1954–1960)
- Die Hochhausdiskussion von 1971.
Kommentar
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24. Januar 2010

Warum muss ich jetzt an Stuttgart 21 denken? ;-)